Dann ging es am frühen Samstagmorgen los. Nach einer kurzen Rast auf der hälfte der Wegstrecke ging es dann zügig weiter bis ein Fahrzeug ein Blaulicht verlohr. Gerade noch rechtzeitig konnte der Konvoi stoppen um das Blaulicht, das nur noch an einem Kabel hing, in Sicherheit zu bringen. Hier war es wohl bei der letzten Waldbrandübung zu eng hergegangen und ein Ast hat die Befestigung zerstört, so die Vermutung des Fahrers. 

Auch durch die vielen Baustellen kamen wir gut durch. Bereits kurz nach dreizehn Uhr trafen wir in Almke ein. Bei herrlichem Sonnenschein konnten die Zelte aufgebaut werden und die Zelte wurden bezogen.  

Noch etwas schüchtern wurde der erste Abend getrennt nach Ramstein und Osterwald o/E im gemeinsamen Aufenthaltszelt verbracht. Dies sollte sich im laufe des Zeltlagers noch ändern. Schnell wurden Freundschaften geschlossen und zum Ende des Zeltlagers  wollten einige Osterwälder mit uns nach Hauses fahren, wohingegen sich Ramsteiner Teilnehmer doch vehement dagegen wehrten gegen Osterwälder Kinder eingetauscht zu werden. 

Wegen dem heißen Wetter wurde auf eine offizielle Lagereröffnung verzichtet – eine weiße Entscheidung. 

Dann warteten wir auf den Aufruf für das erste Abendessen. Es folgte der erste Küchendienst. Schnell war dieser Tag vorbei und nachdem geduscht war ging es dann ab in die (Feld-)Betten. Trotz der warem Temperaturen kühlte es nachts doch merklich ab.