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Sicherung klar? PDF Drucken E-Mail

Mit dem Abschluss des Fachlehrgangs „Absturzsicherung“ bei der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern haben 13 Männer der Feuerwehr Ramstein-Miesenbach die Berechtigung, ihre Kameraden bei Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen qualifiziert zu sichern.

 In 24 Stunden, verteilt auf 3 Samstage, wurden Knoten geübt, theoretische Kenntnisse vermittelt und viele praktisch Übungen durchgeführt.

Nun kann das neu angeschaffte Absturzsicherungsset eingesetzt werden. Mit Gurten, 60m-Seil, Karabinern und einer guten Ausbildung kann nun auch bei Einsätzen in Höhen, der Bevölkerung besser geholfen werden. Na dann – Sicherung klar!

 

 

Die Mannschaft der "Absturzsicherung" nach erfolgreicher Prüfung

 
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Wespen, Bienen und Co.

Die Feuerwehr rückt zu Wespennestern u.ä. nur dann aus, wenn eine konkrete Gefahr vorliegt. Eine Gefahr durch diese Tiere ist dann gegeben, wenn die Nutzer einer Einrichtung in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind und sich dadurch vor dem Insektenbefall nicht ausreichend schützen können. Dies ist z.B. in Krankenhäusern, Kindergärten und Altenheimen gegeben. Für private Haushalte finden Sie Hilfe in den gelben Seiten oder sprechen Sie einen Imker an.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Seite der Feuerwehr Berlin

 
Unwetter 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Fischer   
Freitag, den 11. Juni 2010 um 18:25 Uhr

Auch wir blieben von den Unwettern am 10./11.06.2010 nicht verschont. Über 100 mal mussten die Einheiten Niedermohr und Ramstein ausrücken um Keller auszupumen, Gefahrenstellen durch umgestürzte Bäume und überflutete Straßen zu beseitigen.

Doch nicht nur wir können Ihnen Helfen - Wir sind auch auf Ihre Mithilfe angewiesen. Ihre Hilfe beginnt schon mit dem gut sichtbaren Anbringen Ihrer Hausnummer. All zu oft rücken wir aus und müssen mühsam die Hausnummer (falls vorhanden) suchen. Bei einem vollgelaufenen Keller ist dies für uns lediglich ärgerlich - doch was kann passieren wenn es um Sekunden geht und die Feuerwehr oder der Rettungsdienst Ihr Haus nicht finden kann !?
Bringen Sie also Ihre Hausnummer gut sichtbar an und machen Sie sich bemerkbar.

Es würde uns auch freuen, wenn Sie sich einmal Gedanken darüber machen würden was für Leute das überhaupt sind die als Feuerwehr in einer Unwetternacht zu Ihnen kommen um Ihnen zu helfen. Wir sind auch Ehemann / Familienvater / Sohn und lassen zuhause alles stehen und liegen um Ihnen zu helfen. Wir wissen nicht ob auch unsere Keller vollgelaufen und ob unsere Frauen / Kinder mit der Situation zurecht kommen. Doch wir kommen gerne zu Ihnen um zu helfen. Wir fordern lediglich dass Sie Verständnis dafür haben, dass wir einen Einsatz nach dem Anderen abarbeiten müssen. Wir wissen, dass aus Ihrer Sicht gerade bei Ihnen das größte Unglück eingetroffen ist und Sie schnellstmögliche Hilfe erwarten. Wir unterstützen Sie dabei so weit es uns möglich ist und es in unseren Aufgabenbereich fällt.

Bedenken Sie auch, dass unsere Pumpen bauartbedingt nur Wasser ab ca. 10 cm Höhe pumpen können. Hier ist ein Schacht am tiefsten Punkt des Kellers von Vorteil. Saubere Abflüsse und Rückschlagklappen leisten im Verborgenen hervorragende Dienste.

Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass es nicht Aufgabe der Feuerwehr sein kann, Ihren Keller "feucht durchzuwischen".

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Juni 2010 um 19:31 Uhr
 
Florianstag 2010 PDF Drucken E-Mail

In traditioneller Weise feierte die freiwillige Feuerwehr (FW) Ramstein-Miesenbach ihr alljährliches Patronatsfest.

Befördert, geehrt, übernommen

Der Florianstag, einer der besonderen Feiertage der Feuerwehr, begann wie in jedem Jahr auf dem Friedhof, wo an den Gräbern der verstorbenen Kameraden ein kurzes Gedenken stattfand.

Am Abend wurde dann ein festlicher ökumenischer Gottesdienst zu Ehren des Schutzpatrons St. Florian in der protestantischen Kirche in Steinwenden gefeiert.

Ortspfarrer Bernhard Schäfer und der Leiter der Feuerwehr Franz-Josef  Preis begrüßten die Versammelten. Der Gottesdienst, der, wie die Predigt unter dem Leitgedanken „In den Brennpunkten des Lebens“ stand, wurde dann gemeinsam durch Pfarrer Schäfer, Diakon Martin Pletsch und Pastoralreferent Stefan Pappon, sowie Wehrleiter Preis und Frauen und Männern der Feuerwehr  gestaltet. Mit dem gemeinsamen „Vater unser“ endete der Festgottesdienst

Kirche in SteinwendenIn der Feuerwache auf der Pirsch begrüßte der Wehrleiter alle Anwesenden und Gäste, darunter besonders den 1. Verbandsbeigeordneten Ralf Hechler, den Kreisfeuerwehrinspekteur Hans Weber, den Leiter des Ordnungsamtes Richard Stuppy, die Führungspersönlichkeiten der Wehren von Ramstein und Niedermohr, die Geistlichen, denen er für ihren Einsatz beim Gottesdienst dankte, und den Vertreter des THW’s Werner Bleh. Danach überbrachte der 1. Beigeordnete die grüße des Bürgermeisters, der Verwaltung und der Bürgerschaft. Er gab seiner Freude darüber Ausdruck, das er zum ersten Male als Dezernent bei der Feuerwehr sein kann und erstattete einen kurzen Überblick über
die augenblickliche Situation. Hechler versicherte, dass die Verwaltung alles, was möglich ist, tun werde, um die Feuerwehr besonders auch ausrüstungsmäßig auf dem technisch neuesten Stand zu halten, damit sie ihre Aufgaben weiterhin zum Wohle der Bürger erfüllen könne.

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"Kranführerschein" für neues Fahrzeug PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Martin Fischer   

Neue Fahrzeuge sind bei weitem kein neues "Spielzeug" das einer Feuerwehr einfach einmal so gekauft und zur Verfügung gestellt wird. Es ist ein langer Weg bis das erforderliche Fahrzeug dann endlich auf dem Hof steht. Und dann geht es für die Wehrleute los mit Einweisungsfahrten und dem Kennenlernen der Fahrzeugtechnik.

Bei unserem neuen Wechsellader mit Kran (das Kreisfahrzeug wird demnächst an dieser Stelle genauer vorgestellt) war es sogar erforderlich, dass 16 Mann einen "Kranführerschein" durch die DEKRA ablegten. Hierzu waren zuerst einmal zwei Samstage erforderlich an denen die Teilnehmer durch den Hersteller in die Krantechnik eingewiesen wurden. Sowohl das Bedienen des Krans vom Fahrzeug aus, als auch die Möglichkeiten der Fernbedienung wurden gezeigt. Am zweiten Samstag wurde der Anbau und die Bedienung der Anbaugeräte wie Seilzug und Schaufel vorgeführt.

Durch die DEKRA erfolgte dann einen Samstag lang die theoretiche Einweisung in den Umgang mit einem Kran im allgmeinen. Dieser Tag wurde mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen die auch von allen Beteiligten bestanden wurde.

Bei der praktischen Prüfung musste dann mit einem Gewicht am Haken ein Hinternissparkur bewältigt werden. Hierbei mussten die Wehrleute zeigen, dass sich die Vorbereitungszeit und das Üben an zusätzlichen Sonntagen gelohnt hatte.. Besonderes Augenmerk wurde hier auf ein gleichmäßiges und ruckfreies Fahren gelegt. Auch mussten mehrere Bewegungen wie drehen, senken und ausfahren gleichzeitig durchgeführt werden.Ganz Feuerwehr-untypisch war hier, dass man sich für die Arbeit entsprechend Zeit nehmen musste und auch konnte.

Am Ende des Tages hatte die ganze Mannschaft den begehrten "Führerschein" in der Tasche. Man war sich jedoch schnell darüber einig dass jetzt erst die eigentliche "Lehrzeit" beginnt.

Teilnehmer beim Lehrgang

 

 

 

 
Grill-Tipps PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Es wird merklich wärmer und es zieht uns alle nach draußen, ob zu einem Spaziergang in der erwachenden Natur oder zum Grillvergnügen.

Wenn Sie dabei auf ein paar Sicherheitsregeln achten, haben Sie einen schönen -  und Ihre Feuerwehr einen ruhigen - Tag.

Sieben Sicherheitstipps Ihrer Feuerwehr für Natur und Grillvergnügen:

  1. Beachten Sie das absolute Verbot für offenes Feuer in Wäldern.
  2. Lassen Sie Vorsicht beim Grillen und bei Lagerfeuern walten.
  3. Benutzen Sie nur ausgewiesene Parkplätze beim Ausflug in die Natur. Grasflächen können sich durch heiße Katalysatoren entzünden.
  4. Halten Sie die Zufahrten zu Wäldern, Moor und Heide frei – sie sind wichtige Rettungswege. Beachten Sie unbedingt Park- und Halteverbote.
  5. Verwenden Sie beim Grillen nur handelsübliche Anzünder. Spritzen Sie keinesfalls Benzin oder Spiritus in die Glut!
  6. Entsorgen Sie Grillkohle erst, wenn diese völlig erkaltet ist. Füllen Sie Asche nicht in Kartons oder Plastikbehälter.
  7. Melden Sie Brände oder Rauchentwicklungen sowie Unfälle sofort über Notruf 112.

Hindern Sie Entstehungsbrände durch eigene Löschversuche an der weiteren Ausbreitung, wenn Sie sich dabei nicht selbst in Gefahr bringen. Kühlen Sie kleinere Brandwunden sofort, und bitte lassen Sie die Finger von so genannten Hausmitteln.

Quelle: DFV

Ein Service Ihrer Feuerwehr Ramstein-Miesenbach
- wir kommen wie gerufen -

 
Grundausbildung für den Landkreis PDF Drucken E-Mail

Feuerwehrmann werden ist nicht schwer...

... wenn die Ausbildung stimmt. Daher bildet nicht jede Feuerwehr so aus, wie sie gerade denkt. Hierzu gibt es Vorgaben des Landes Rheinland-Pfalz um eine landesweit einheitliche Ausbildung der Feuerwehren zu gewährleisten.

So fängt die Ausbildung für alle Neueinsteiger mit der Grundausbildung an. Hier wird den neuen Feuerwehrmännern und -frauen das kleine 1 x 1 der Feuerwehr näher gebracht. Mit theoretischem Unterricht in den verschiedensten Bereichen (z.B. Rechtsgrundlagen, brennen und löschen, Gefahren an der Einsatzstelle...) aber auch viel praktischer Ausbildung (Löschangriffe, Knoten, technische Hilfeleistung und vieles mehr) sind die 6 Samstage zwischen Fasching und Ostern voll ausgefüllt. Mit erfolgreich abgelegter Prüfung werden die neuen Feuerwehrmänner zurück an ihre Wehren entlassen wo sie vor dem Truppführerlehrgang ihre 2-Jahres-Ausbildung auf Standortebene durchlaufen.

Die Grundausbildung wird für den Landkreis Kaiserslautern in Ramstein und in Hochspeyer durchgeführt. Bilder des Grundlehrgangs 2010 in Ramstein findet Ihr auf dieser Seite unter der Rubrik Fotos! 

 

 
Dauereinsatz durch Sturmtief Xynthia PDF Drucken E-Mail

Nach einem ruhigen Start in das Jahr 2010 hatten die Feuerwehreinheiten der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach am Sonntag, den 28. Februar 2010 alle Hände voll zu tun. Sturmtief Xynthia sorgte dafür, dass 42 Einsatzkräfte der Einheit Ramstein und 18  Kräfte der Einheit Niedermohr ab dem Vormittag nichtmehr aus ihrer Ensatzkleidung kamen. So mussten ettliche umgestürzte Bäume beseitgt werden. Gefahrenstellen durch Ziegeln und lose Dachteile wurden beseitigt.
Der Sturm war so stark, dass in Ramstein ein Denkmal aus Sandstein umstürzte. Das Denkmal wurde entfernt und an die Gärtnerei der Stadt übergeben. In Steinwenden wurde ein Dachfenster aus seiner Haltunger gerissen. In Spesbach stürzte ein Baum auf einen PKW. Die Bahnstrecke zwischen Landstuhll und Kusel musste mehrfach gesperrt werden, da umgestürzte Bäume die Gleise versperrten. Glücklicherweise kamen bei keinem der Einsätze Personen zu Schaden. Für die, teils gefährlichen Arbeiten an den umgestürzten Bäumen wurde eine Fachfirma hinzugezogen.

Dachteile reissen Denkmal um

Bäume wurden entwurzelt

Zusammenfassung eines stürmigen Einsatztages: 57 Einsätze, 60 Eingesetzte Feuerwehrleute, 13 eingesetzte Fahrzeuge -- und (glücklicherweise) keine Personenschäden

 
Wir suchen Verstärkung PDF Drucken E-Mail

Du suchst neue Freunde und hast Spaß an Teamarbeit? Du bist zwischen 10 und 55 Jahre alt und wohnst
in der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach? Dann bist Du bei uns richtig.
Schaue Dir Deine Feuerwehr mal ganz unverbindlich bei unseren Übungsabenden
(Mo. 18:00-20:00 Uhr Jugendfeuerwehr und Freitag 20:00 bis 22:00 Uhr) an - wir freuen uns auf Dich!

Das Team Deiner Feuerwehr
Ramstein-Miesenbach